Neu erschienen: PerspektivenVielfalt - eine Evaluation der interkulturellen Familienhilfe

 

persp gr buchIm Jahr 2010/2011 wurde die interkulturelle Familienhilfe bei LebensWelt extern evaluiert.


Familien mit Migrationshintergrund werden zwar mittlerweile von der sozialpädagogischen Familienhilfe besser erreicht, als dies noch vor Jahren der Fall war. Allerdings werden in allen bisher vorliegenden Untersuchungen zur sozialpädagogischen Familienhilfe die Dimensionen von Interkulturalität und Migrationshintergrund fast vollständig ausgeblendet.

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Eine Patenschaft: Olivia und Jennifer Horn

frhorn olivia 151 klSeit über sechs Monaten unternehmen Olivia und Jennifer Horn im Rahmen der interkulturellen Familienpatenschaften von LebensWelt sonntags etwas gemeinsam. Jennifer Horn ist berufstätig und daher passt es ihr am Wochenende sehr gut. Auch den Eltern von Olivia freuten sich sehr, denn ihre Tochter sollte die Möglichkeit bekommen, mehr deutsch zu reden.

Olivia spricht nun besser deutsch als vorher und sagt selbst: „Ich lerne eine Sprache mehr, das ist toll – mit meinen Eltern spreche ich immer polnisch.“

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Wöchentlicher Elterntreff im Märkischen Viertel

Im Rahmen des Angebots Interkulturelle Familienpatenschaften bildete sich ein Elterntreff im Bezirk Märkisches Viertel.


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Rätselhafte AVA – Das Osterferienprogramm des Jugendcafé LAIV

Das Jugendcafé LAIV und der Interkulturelle Mädchentreff boten gemeinsam ein Ferienprogramm an. In den Ferien ging es um die Heimat der Mädchen und Jungs, die uns tagtäglich besuchen. Vieles, was alltäglich erscheint, ist für die meisten unbekannt. So zum Beispiel die Straßennamen des Schulweges. Was verbirgt sich hinter diesen Namen? Deshalb mussten die Kinder und Jugendlichen zuerst ein Kiezpuzzle lösen und dann auf eine Schnitzeljagd mit unterschiedlichen Aufgaben gehen. Die jeweiligen Lösungen ergaben dann zusammen einen Ort, an dem sich alle treffen sollten. Und natürlich wurde auch ein Bezug zum Alltag hergestellt. Süßigkeiten, sprich Schokolade, wird häufig verzehrt, ohne dass jemand weiß wie diese hergestellt wird. Also wurde auch die Herstellung von Schokolade (mit Rezept) angeboten.

Für fast alle Kinder und Jugendlichen waren die Aufgaben nicht gerade einfach. Aber die meisten von ihnen lösten sie (zum Teil in Gemeinschaftarbeit). So gab es dann nach der Schnitzeljagd ein Eis. Und die selbst hergestellte Schokolade durfte natürlich auch verzehrt werden. Am letzten Tag wurde gegrillt und die Teilnehmer/innen nochmals belohnt.

„Spaß hat es gemacht“. „Es war geil!“ „Sowas müsste man nochmal machen.“  – Dies waren Reaktionen der Mädchen und Jungs auf das gelungene Osterferienprogramm.

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