Projektstandort:
Adolf-Reichwein-Schule
Raum: 202 „2. Chance“, 2. OG
Sonnenallee 188
12059 Berlin
Tel.: 030/63 22 51 19 (Projekt)
Tel.: 030/63 22 51 11 (Sekretariat der Adolf-Reichwein-Schule)
Koordination:
Ulrich Falke
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Ansprechpersonen:
Herr Schüssler (Adolf-Reichwein-Schule)
Faissal Bakir, Stephanie Keck, Dafina Sejdijaj (LebensWelt)
LebensWelt Standort Neukölln:
LebensWelt gGmbH
Ganghoferstr. 11
12043 Berlin
Tel.: 030/61 62 79 21
Fax: 030/69 00 15 03
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| 2. Chance – Schulverweigerung |
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Schulverweigerung – Die 2. Chance. Ein Projekt zur Reintegration von schuldistanzierten Schülerinnen und Schülern an der Adolf-Reichwein-Schule in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Neukölln. Im Rahmen der Bundesinitiative „Jugend und Chancen – Integration fördern“ werden die 2006 initiierten 2. Chance-Projekte gegen Schuldistanz bundesweit fortgeführt, weitere Projekte sind in der 3. Förderperiode (01.09.2008 – 31.08.2011) hinzu gekommen. Die 2. Chance zielt darauf ab, die Zahl der Jugendlichen, die sich von der Schule lossagen und keinen Schulabschluss erreichen, zu senken. Damit sollen die Jugendlichen ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen. LebensWelt führt seit Sommer 2007 an der Adolf-Reichwein-Schule ein 2. Chance-Projekt durch. Unser Träger wird die Arbeit im Schuljahr 2010/2011 weiterhin mit dem Ziel fortführen, schuldistanzierte Schülerinnen und Schüler wieder in den Regelschulbetrieb zu integrieren, damit sie ihre Chancen auf Bildung und einen Schulabschluss erhöhen können. Zum Gelingen des Projektes trägt die enge Kooperation mit verschiedenen Lehrerinnen und Lehrern der Schule bei; diese sind feste Ansprechpartner für das Projekt. Die Kooperation wird vom Jugendamt Neukölln fachlich unterstützt und finanziell gefördert, ebenso von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Darüber hinaus wird das Projekt zu 45% aus ESF-Mitteln finanziert.
Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler,
Dauer der Förderung: Die mögliche Förderzeit für den einzelnen Schüler, die einzelne Schülerin beträgt regulär ein Jahr. Aus diesem Grund richtet sich das Projekt v. a. an Schülerinnen und Schüler, die über ein gewisses Leistungspotential verfügen, da ansonsten eine Reintegration in den Schulalltag - z. B. das Aufholen des versäumten Unterrichtstoffes - innerhalb dieses Zeitraumes nicht realistisch ist.
Aufnahmeverfahren: Über die Aufnahme eines Schülers, einer Schülerin beraten sich die sozialpädagogischen Fachkräfte des 2. Chance-Teams mit dem schulischen Ansprechpartner für die 2. Chance und mit den Klassenlehrerinnen und -lehrer. Die Aufnahme des Schülers oder der Schülerin bedarf der Zustimmung der Eltern.
Die (Re-)Integration und Motivation der Schülerinnen und Schüler erfordert:
Das 2. Chance-Team an der Adolf-Reichwein-Schule
Personelle Ausstattung
Angebote für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern
Schülerinnen und Schüler:
Lehrkräfte
Eltern
Methoden auf einen Blick:
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