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und Koordination:

 

Christiane Aurich
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LebensWelt TV

Besuch aus dem Bundesministerium

Die Bundesministerin Dr. Franziska Giffey besuchte am 10. Juli 2020 das Projekt „Gemeinsam stark“ im Kindergesundheitshaus in Neukölln. LebensWelt nimmt mit seinem interkulturellem Know-how an dem von Frau Dr. Hildegard Rossi geleiteten Projekt teil, in dem es um die Begleitung von geflüchteten Müttern mit kleinen Kindern in und durch Gesprächsgruppen geht.

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Postkartengrüße ans Seniorenheim

poka titel

Soziales Engagement bei LebensWelt in der Corona-Zeit: Kinder der Sozialen Gruppenarbeit in Neukölln haben den Bewohner*innen einer Pflegeeinrichtung, deren Außenkontakt wegen der Corona-Pandemie unterbrochen war, eine Freude bereitet.

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Corona-Pandemie: Vielen Dank unseren engagierten Kolleg*innen!

Langsam werden wieder immer mehr Teile des gesellschaftlichen Lebens "hochgefahren". In unseren Kitas findet unter der Maßgabe der notwendigen Hygieneregeln der Betrieb wieder statt.. 

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Begleiteter Umgang (§ 18 Abs. 3 SGB VIII)

Der Begleitete Umgang bietet Beratung und Unterstützung bei Trennung und Scheidung für die Durchsetzung des kindlichen und elterlichen Umgangsrechtes. Ziel ist die befriedigende Umgangsgestaltung für alle daran beteiligten Personen zum Wohle der Kinder.

Gesetzliche Grundlage des Begleiteten Umgangs
Begleitung der Umgangskontakte nach § 1684, 1685 BGB:

Ambulante Begleitung der angeordneten oder beantragten Umgangskontakte mit den leiblichen Eltern oder anderen wichtigen Bezugspersonen durch einen „mitwirkungsbereiten Dritten“ sowohl in häuslicher Umgebung der Familie als auch in den Räumen von LebensWelt.
Beratung und Unterstützung bei der Ausübung des Umgangsrechts nach § 18 Abs. 3 SGBVIII:Vermittlung und Unterstützung bei der Herstellung von Umgangskontakten zwischen Kindern/Jugendlichen und deren leiblichen Eltern sowie anderen Bezugspersonen, die zum Wohl des Kindes beitragen.

LebensWelt bietet

  • Qualifizierte Fachkräfte aus den Bereichen der Pädagogik und Psychologie mit Zusatzausbildungen in Mediation, Verfahrenspflege und Kinderpsychologie
  • Fachkräfte mit interkulturellen Kompetenzen, d.h. mit fundierten Kenntnissen über Strukturen, Traditionen und Wertvorstellungen der jeweiligen Kulturen
  • Co-Beratung Mann/Frau zur Vertretung beider Geschlechter in der Beratung und einem besseren Verständnis spezifischer Sichtweisen
  • Ressourcenorientierte Interventionen, d.h. angestrebt wird eine zeitlich begrenzte Intervention, die kurzfristig zu einem selbstverantworteten, unbegleiteten Umgang auf Grundlage der elterlichen Ressourcen geführt werden soll
  • Flexible Zeitvereinbarung, die sich an den Bedürfnissen der Eltern und Kinder orientieren, d.h. außerhalb der üblichen Öffnungszeiten, wie an Wochenenden und Feiertagen, auch abends und bei besonders belastender Situation sehr kurzfristig
  • Geeignete kindgerechte Räumlichkeiten mit altersentsprechenden Spielmaterialien und einer Küche zur Nutzung für den begleiteten Umgang.

Darüber hinaus kann durch die Beherrschung vieler Herkunftssprachen (z.B. Albanisch, Arabisch, Aserbeidschanisch, Bosnisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Hindi, Italienisch, Kurdisch, Mazedonisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Serbokraoatisch, Spanisch, Tamil, Türkisch, Thai, Vietnamesisch) die binationale Identität der Familien unterstützt werden.

Inhalte der Betreuungsangebote

Umgangsbegleitung zur

  • Anbahnung eines Umgangskontaktes zwischen Kind, bzw. Jugendlichem und dem Umgang suchenden Elternteil oder anderer Bezugsperson nach längerer Kontaktunterbrechung
  • Zum Schutz des Kindes vor seelischer und/oder körperlicher Gefährdung während der Umgangskontakte (negative Beeinflussung gegen den anderen Elternteil, Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch, Misshandlungen oder befürchtetem Kindesentzug)

Beratung und Unterstützung zur

  • Vorbereitung der Eltern auf die begleitete Umgangssituation
  • Minderung des trennungsbedingten Konfliktpotentials zwischen den Eltern in Einzel- oder gemeinsamen Gesprächen (Mediation)
  • Förderung der Kommunikation und Entwicklung tragfähiger Absprachen bezüglich der Umgangskontakte
  • Abgleichung der kindlichen und elterlichen Bedürfnisse und Wünsche an die Umgangsgestaltung
  • Begleiteter Umgang wird von LebensWelt an verschiedenen Standorten angeboten


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