Infos & Kontakt

Charme-Offensive in unseren Kitas. Wir suchen Sie, liebe Erzieher*innen! Ob ausgebildet oder Quereinstieg, schauen Sie, was wir Ihnen zu bieten haben. Weiterlesen ...

Wanted

 

Bereichsleitung
Kindertagesstätten:

Kevin KühneKevin Kühne
Maxstr. 3a
13347 Berlin
Tel.: 030 616229815
Fax: 030 61 62 56 26
k.kuehne@lebenswelt-berlin.de

 

Arbeiten bei LebensWelt
Arbeiten bei LebensWelt bedeutet Freundlichkeit im Umgang miteinander und die Freude an der Arbeit mit Kindern. Diese bei uns gelebte Willkommenskultur spüren Sie gleich beim Besuch unserer Kitas. Weiterlesen ...

Arbeiten bei LebensWelt

 

LebensWelt TV

Notfallversorgung aufgrund von Corona: Vielen Dank unseren engagierten Kolleg*innen!

Berlinweit findet seit dem 17.03.2020 in Kitas und Schulen kein Regelbetrieb statt. In unseren Kitas wird dieser Zustand bis zum 31.07.2020 andauern. Es ist aber eine Notfallversorgung für Kinder von Eltern aus systemerhaltenden Berufen und Alleinerziehenden sichergestellt. Diese Notfallbetreuung wird seit dem 27.04.2020 stufenweise erweitert. Konkrete Informationen dazu finden Sie hier unter "Kindertagesstätten". In unserer Freizeiteinrichtung Jugendcafé Laiv können bald wieder einige Angebote starten, ebenso voraussichtlich in unserem Stadtteilzentrum Haus am See in Reinickendorf. Aktuelle Informationen folgen bald. Auch werden voraussichtlich ab Juli 2020 wieder Integrationskurse stattfinden können.

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10 Jahre Stadtteilzentrum Haus am See

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Am 26.04.2019 wurde im Haus am See in Reinickendorf ein großes Jubiläums-Fest für Jung und Alt gefeiert. Über 350  Gäste kamen und ließen sich bei allerschönsten Wetter durch das vielfältige Programm anregen. Allein vier Musikgruppen traten auf. Für das kulinarische Wohl war selbstverständlich auch gesorgt.

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Besuch aus Japan

Besuch aus JapanEiner unserer Deutsch-Integrationskurse, geleitet von Dr. Gül Karadas, bekam Besuch aus Japan. Kyosuke Yamamoto von der japanischen Tageszeitung ‚The Asahi Shimbun‘ wollte erfahren, wie so etwas funktioniert, ein Sprach-Kurs.

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Kindertagesstätten

 

CORONA-VIRUS: BITTE BEACHTEN

Die LebensWelt Kindertagesstätten sind aufgrund der Anordnung des Berliner Senats als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Sars-CoV-2-Virus seit dem 17.03.2020 bis voraussichtlich zum 31.07.2020 für den Regelbetrieb geschlossen. Unsere bestehende Notbetreuung wird allerdings erweitert. Wir infomierten Sie darüber in dem Info-Brief vom 27.04.2020. Für die erweiterte Notbetreuung gelten genaue Maßgaben und Hygienevorschriften, die Sie hier einsehen können.

Informationen zur Notbetreuung

Die Notbetreuung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn mindestens ein Sorgeberechtigte*r in einem systemrelevanten Beruf arbeitet und keine andere Möglichkeit einer Kinderbetreuung organisiert werden kann. Zudem können Alleinerziehende die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Ab dem 18.05.2020 können darüber hinaus die Kinder im letzten Kitajahr täglich ein vierstündiges Betreuungsangebot in Anspruch nehmen. Für die Notbetreuung müssen Sie einen Antrag bei der Leitung stellen. Für die erweiterte Notbetreuung gelten genaue Maßgaben und Hygienevorschriften, die Sie hier einsehen können.

Der Senat hat sich auf folgende anspruchsberechtigte Berufsgruppen für die Kita- und Schulnotversorgung verständigt:

  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Justizvollzug
  • Bundeswehr
  • Hilfsorganisationen
  • Krisenstabspersonal
  • betriebsnotwendiges Personal im Gesundheitsbereich (v. a. ärztliches Personal, Pflegepersonal und medizinische Fachangestellte, Reinigungspersonal, sonstiges Personal in Krankenhäusern, Arztpraxen, Laboren, Beschaffung, Apotheken)
  • Betriebsnotwendiges Personal im Pflegebereich
  • Behindertenhilfe
  • betriebsnotwendiges Personal von BVG, S-Bahn, BWB, BSR, weiterer Unternehmen des ÖPNV und der Ver-/ Entsorgung, Energieversorgung (Strom, Gas)
  • betriebsnotwendiges Personal und Schlüsselfunktionsträger in öffentlichen Einrichtungen und Behörden von Bund u. Ländern, Senatsverwaltungen, Bezirksämtern, Landesämtern und nachgeordneten Behörden, Job-centern und öffentlichen Hilfeangeboten und Notdienste
  • Arbeitsagentur für Arbeit (Regionaldirektion / Jobcenter)
  • Personal, das die Notversorgung in Kita und Schule sichert
  • sonstiges betriebsnotwendiges Personal der kritischen Infrastruktur und der Grundversorgung (auch Lebensmittel- und Drogeriemärkte des Einzelhandels)

Falls Sie sich unsicher sind, ob Sie zu einer dieser Gruppen gehören: Fragen Sie in unseren Kitas nach. Unsere Kolleginnen haben die detaillierte Liste der Berufe, die anspruchsberechtigt sind.

dolpäp - Dolmetschen im pädagogischen Prozess stellt Ihnen den Elternbrief, der die Regelungen beschreibt, in Absprache mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in vielen Sprachen zur Verfügung:

Information zur stufenweisen Öffnung der Kitas auf arabisch, in einfacher Sprache, englisch, farsi (persisch), französisch, kurdisch (kurmandschi), russisch, spanisch, türkisch, vietnamesisch.

 

UNSERE KINDERTAGESSTÄTTEN IN BERLIN

LebensWelt betreibt 7 Kindertagesstätten im Bezirk Reinickendorf und Tempelhof Schöneberg mit insgesamt über 600 Plätzen für Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt. Unser Angebot ist interkulturell, weltoffen und integrativ – wir bemühen uns, allen vorhandenen Ausgangssituationen und Förderbedarfen von Kindern weitestgehend gerecht zu werden.

Unsere Kindertagesstätten im Überblick:

Familien: Die Familien der Kinder sind unsere Partner. Der ständige Dialog mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten gehört zu jeder guten Förderung der Kinder unbedingt dazu. Es ist Aufgabe der Mitarbeiterinnen, die jeweils beste Form zu finden, wie der Austausch über das Lernen und die Entwicklung des Kindes stattfinden kann. Die Dokumentation alltäglicher Lernsituationen und Lernerfolge aller Kinder leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.

Kinder: Kinder lernen am besten aus eigener Erfahrung – davon sind wir überzeugt. Aber sie brauchen dabei andere Menschen, die sie in ihren Gefühlen, Ideen und Wünschen ernst nehmen und sie in den Fähigkeiten und Kenntnissen stärken, die sie für ihr gegenwärtiges und künftiges Leben brauchen. In vielfältiger Form geben wir den Kindern die Gelegenheit, Ausdrucksmöglichkeiten in Sprache(n), Bewegung, Musik, etc. kennen zu lernen und zu entwickeln.

Fachkräfte: Unsere Fachkräfte arbeiten in interkulturellen Teams. Sie entwickeln Methoden und Inhalte ihrer Arbeit in engem Austausch miteinander, mit Eltern und auch mit den Kindern. Anregungen aus Weiterbildungskursen und Fachveranstaltungen werden in die alltägliche Arbeit eingebracht. Die Leitungen sind für die tägliche Arbeit verantwortlich, sorgen für eine Auseinandersetzung mit fachlichen Zielen und vernetzen die Kindertagesstätten mit anderen Stellen im Sozialraum.

LebensWelt: LebensWelt als Kita-Träger sichert die Qualität der Arbeit durch angemessene räumliche und materielle Bedingungen, durch kontinuierliche Beratung der Fachkräfte, durch interne und externe Fortbildung sowie durch die Zusammenarbeit mit einem Anbieter der externen Evaluation ab.

 

 

Leitlinien für die Arbeit in den Kindertagesstätten von LebensWelt

Weltoffenheit, Akzeptanz, Inklusion
Alle Angebote von LebensWelt gehen davon aus, dass jede Kultur und jede Religion gleichberechtigt nebeneinander existiert. Weltoffenheit, Akzeptanz und Inklusion sind  Säulen unserer Unternehmenskultur. Wir setzen uns dafür ein, dass grundlegende Werte der Demokratie im Zusammenleben von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ‑ unabhängig von sozialer und ethnischer Zuge-hörigkeit – verwirklicht werden. Wir sehen Kinder und Familien als Träger von Rechten, die u.a. im SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) und in der UNO-Kinderrechtskonvention verankert sind. Hierzu zählen das Recht auf Schutz der Menschenwürde, das Recht auf Autonomie und Selbstverantwortung und das Recht auf Selbstbestimmung.

LebensWelt orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenswelten der Familien und verfolgt den Leitsatz: Den Menschen da abholen, wo er steht. Das heißt, alle Mitarbeiter_nnen müssen sich auf den einzelnen Menschen mit seinem sozialen Hintergrund, seiner Herkunftskultur und -sprache, seinem Alter, seiner Körperlichkeit, seiner Geschlechtszugehörigkeit, seiner sexuellen Orientierung sowie seiner Auslegung und Auffassung der Welt einlassen, um Ressourcen zu erkennen, ihn zu fördern und zu unterstützen.

Interkulturelles Lernen
Kindertagesstätten von LebensWelt setzen den Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrag im Berliner System der Kindertagesbetreuung mit besonderem Schwerpunkt auf interkultureller Begegnung und interkulturelles Lernen um. Erfahrungen mit Migration und mit dem Leben in verschiedenen kulturellen Zusammenhängen in Berlin sind wertvolle Grundlagen für das gemeinsame Lernen. Die Fähigkeit, an unterschiedlichen Kulturen aktiv teilzuhaben, ist eine entscheidende Qualifikation in einer zusammenwachsenden Welt. Wir möchten Kindern und Familien hierzu Mut machen und insbesondere die Kinder in ihrer Offenheit und Neugier für vielfältige Lebenswege stärken.

Individuelle Bildungsprozesse in einer Lerngemeinschaft
Bildungsprozesse sind bei uns - in Übereinstimmung mit dem Berliner Bildungsprogramm ‑ eingebettet in die Erfahrung von Sicherheit, Geborgenheit und Angenommensein in der Lerngemeinschaft der Kindertagesstätte. Die Kinder werden ermutigt, ihren Ideen und Fragen nachzugehen, um vielfältiges Wissen zu erwerben und ihre Fähigkeiten individuell zu entwickeln. Kinder und Familien erleben die Kindertagesstätte als Orte, an denen sie willkommen sind, sich wohlfühlen und Hilfe und Unterstützung sowohl empfangen als auch geben.
 
Die Aufmerksamkeit für die Gefühle der Kinder, Eltern und Mitarbeiter_nnen, die Gestaltung des alltäglichen Zusammenseins, die Lösung der vielen alltäglichen Probleme vermitteln wertvolle Bildungserfahrungen. Die kulturelle Ausgestaltung des Lebens der Kindertagesstätten durch gemeinsame Feste und Unternehmun-gen unter Einbeziehung der Vielfalt der Herkunftskulturen macht dies sichtbar.

Verständigung durch Sprache(n)
Interkulturelles Lernen in Berlin ist nicht vorstellbar ohne eine Beherrschung der deutschen Sprache, die für die Teilnahme am öffentlichen Leben und für die aktive Gestaltung des eigenen Lebensweges unerlässlich ist. Sprachförderung hat daher eine Schlüsselrolle in allen Erziehungs- und Bildungsprozessen. In unseren Kindertagesstätten möchten wir, dass alle zu Wort kommen, dass die Stimmen aller Kinder gehört werden und dass eine enge Zusammenarbeit und Verständigung zwischen den Personen, die für das Kind wichtig sind, stattfindet.

Schutz bei Gefährdungen des Kindeswohls
Wir nehmen die Kinder in ihrer Rolle als jüngste und besonders verletzliche Mitglieder unserer Gesellschaft ernst. Wir unterstützen und begleiten sie bei allem, was sie beschäftigt. Bei Anzeichen, dass es Kindern nicht gut geht, gehen wir auf die Familien zu, um Hilfe bei der Suche nach Lösungen anzubieten. Aufmerksamkeit und Elternarbeit bieten wir von Anfang an. Die Regelungen des SGB VIII in Bezug auf Gefährdungen des Kindeswohls werden verantwortungs-voll umgesetzt und die Kooperationsbereitschaft der Eltern soweit möglich auch eingefordert.

Sozialraumorientierung
Unsere Kindertagesstätten sind in ihrer Arbeit in die Sozialräume eingebunden, in denen sie sich befinden. Dies bedeutet, dass wir an einem regen Austausch mit anderen Einrichtungen und Fachkräften interessiert sind, dass wir uns aktiv ein-bringen und eigene Beiträge leisten und dass wir gemeinsam mit den Bewohnern nach Möglichkeiten suchen, die Angebote und Hilfen mit den vorhandenen Ressourcen der Sozialräume zu verbinden.

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