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20. November: Internationaler Tag der Kinderrechte

Am 20. November wird seit 1989 der Internationale Tag der Kinderrechte gefeiert. Vor 32 Jahren wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet, um Kinderrechte auf der ganzen Welt zu garantieren und zu schützen.

Einige der wichtigsten Kinderrechte sind z. B. das Recht auf Gleichheit, das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Bildung und das Recht auf staatliche Unterstützung bei Erziehungsproblemen.

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Weltkindertag am 20. September „Kinderrechte jetzt!“

Seit dem 21. September 1954 (9. Vollversammlung der Vereinten Nationen) gibt es den Weltkindertag. Dieser Tag soll die Rechte von Kindern in den Fokus rücken und wird im UN-Mitgliedsstaat Deutschland jedes Jahr am 20. September gefeiert.

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9. Deutscher Diversity-Tag: Wir setzen Zeichen. Chancengerechtigkeit für alle!

Die Aktion findet im Rahmen des Deutschen-Diversity-Tages am 18.Mai 2021 bundesweit unter dem Motto „Flagge für Vielfalt“ statt.

Initiiert wird der Deutsche-Diversity-Tag von der Charta der Vielfalt e.V.
LebensWelt gGmbH ist Unterzeichnerin der Charta und steht seit zweiundzwanzig Jahren für Vielfalt und Chancengerechtigkeit für alle.

 

Arbeitsweise

Als Jugendhilfeträger im interkulturellen Kontext arbeitet LebensWelt mit allen Leistungsberechtigten. Darüber hinaus konzentriert sich die mehrdimensionale Arbeitsweise von LebensWelt auf zwei zentrale Schlüsselkompetenzen bei der Leistungserbringung für Menschen, die einen Migrationshintergrund aufweisen: Sprache und Interkulturelle Kompetenz.

LebensWelt orientiert sich an dezentralen Strukturen mit einer flachen Hierarchie und gewährleistet Flexibilität im Sozialraum sowie die notwendige Autonomie des Fachpersonals im Rahmen ambulanter Hilfen.

Interkulturelle Kompetenz:

Interkulturelle Kompetenz ist eine soziale Handlungskompetenz, die besondere Kenntnisse erfordert:

  • Gründe für Flucht und Migration
  • Lebensbedingungen für Menschen mit Migrationshintergrund im Einwanderungsland wie rechtliche und soziale Situation, Situation im Bildungs- und Ausbildungsbereich, Umgang mit gesellschaftlichen Institutionen, Diskriminierungserfahrungen, etc.
  • Veränderungen aufgrund von Migration, z.B. der Familienkulturen, Generationskonflikte, Krankheiten, etc.
  • Kulturelle Hintergründe von Menschen mit Migrationshintergrund, wie z.B. Selbstverständnis, Religion, kulturspezifische Normen und Rollenerwartungen, Bildungsverständnis
  • Kompetenzen in den Sprachen der Hilfesuchenden
  • Reflexion der eigenen Macht und Ohnmacht, die Auseinandersetzung mit eigenen Vorurteilen, Idealisierungen und gesellschaftlicher Ausgrenzung
  • Bewusstheit über eigene kulturelle Prägungen und der Relativität des eigenen Standpunktes
  • Ambiguitätstoleranz, nämlich die Fähigkeit, widersprüchliche oder mehrdeutige Situationen auszuhalten und zuzulassen
  • Empathie, sich für andere Lebenswelten zu interessieren, sich in andere hineinzuversetzen

 

4-dimensionale Arbeitsweise bei LebensWelt:

Unter den jeweils genannten Oberbegriffen finden sich aufgezählt die bei den Fachkräften vorhandenen Wissensbestände, Fähigkeiten, Kenntnisse und Haltungen:

4-Dimensionen

 

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